Förderungen

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Kleinstförderung 2022 (2023) - neue maximale Förderhöhe 1.500 €

Antragstellung für 2022 leider nicht mehr möglich - das Budget ist ausgeschöpft!

Die Kleinstförderung 2023 wird voraussichtlich im Frühjahr 2023 starten. Projekte, die vorher begonnen oder gar abgeschlossen wurden, können wir nicht fördern. Wann wir genau mit der Kleinstförderung 2023 anfangen können, hängt von der Beschlussfassung im Kulturausschuss der Stadt Köln ab. Wir werden den Zeitpunkt auf dieser Seite veröffentlichen.

Mit der Kleinstförderung werden Projekte und Kooperationen von Künstler*innen oder Veranstalter*innen unterstützt, die sich kurzfristig oder aufgrund unvorhersehbarer Möglichkeiten ergeben. Förderanträge bis zu 1.500 Euro können fortlaufend eingereicht werden und werden zeitnah bearbeitet.
Zugelassen sind Anträge aus den Bereichen Jazz, Globale Musik, Klassik, Alte Musik, Neue Musik, Elektronik, Klangkunst, spartenübergreifende und interdisziplinäre Projekte. Gefördert werden können Konzerte, Proben, Dokumentationen, Recherchen, Kompositionsvorhaben, Workshops, Gesprächsformate, Honorare, Reise- und Unterbringungskosten, Produktionskosten, Raum- und Technikmiete sowie Öffentlichkeitsarbeit.
In Ausnahmefällen ist auch die Deckung kurzfristig auftretender Finanzierungsbedarfe in längerfristig geplanten Projekten möglich.

Beantragung:

Die Antragstellung erfolgt über ein ausfüllbares PDF an kleinstfoerderung@musik-in-koeln.de

  • Vorzulegen ist eine aussagekräftige Kurzbeschreibung des geplanten Vorhabens mit Kostenplan.
  • Bei Bedarf kann eine Anlage ergänzt werden.

Vergabe: 

  • Über Beträge bis 500 € entscheidet die Geschäftsführung des IFM e.V. fortlaufend.
  • Über Beträge von 501 € bis 1.500 € entscheidet eine IFM-Jury (s.u.) jeweils zeitnah nach Ablauf folgender Fristen:

    5. August 2022
    20. August 2022
    20. September 2022
    20. Oktober 2022

Wer wird gefördert?

  • professionelle freiberufliche Musikakteur*innen - Musiker*innen, Ensembles, Komponist*innen, Klangkünstler*innen, Programmmacher*innen, Veranstalter*innen etc. - mit Wohnsitz oder Arbeitsschwerpunkt Köln

Was wird gefördert?

  • sich kurzfristig ergebende Projekte und Veranstaltungen in Köln aus den Bereichen Jazz, Globale Musik, Klassik, Alte Musik, Neue Musik, Elektronik, Klangkunst, spartenübergreifende und interdisziplinäre Projekte;  in Ausnahmefällen auch kurzfristig auftretende Finanzierungsbedarfe in längerfristig geplanten Projekten in Köln
  • ausschließlich Projekte, die gesichert im jeweiligen Haushaltsjahr (Januar - Dezember) und innerhalb von drei Monaten nach Bewilligung umgesetzt werden
  • Honorare, Reise- und Unterbringungskosten, Produktionskosten, Raum- und Technikmiete sowie Öffentlichkeitsarbeit

Was wird nicht gefördert?

  • Projekte, die bereits vor der Jurysitzung begonnen haben
  • Projekte, die bereits von der Stadt Köln gefördert werden
  • Projekte, die außerhalb Kölns stattfinden
  • Projekte, die im Rahmen der Kleinstförderung schon einmal beantragt und abgelehnt wurden
  • Anträge, die sich ausschließlich auf Proben beziehen
  • Anträge ohne Mindestgage (150 € / professionelle/r Musiker*in) oder Mindesthonorar (12 € / Stunde)
  • Musiker*innenhonorare im Rahmen von Tonträger- und Videoproduktionen ohne Livepublikum
  • Fotoshootings

Was ist bei der Antragstellung zu beachten?

Anträge können nur über das ausfüllbare PDF gestellt werden.
Senden Sie das ausgefüllte PDF im Original (keine Scans oder Fotodateien) als E-Mail-Anhang an kleinstfoerderung@musik-in-koeln.de

  • Benennen Sie am Anfang der Projektbeschreibung, was genau bezuschusst werden soll (z.B. Konzertveranstaltung, Videoproduktion etc., Projektdauer, Mitwirkende).
  • Ordnen Sie das Projekt einer der Teilszenen zu: Jazz, Klassik, Neue Musik, Globale Musik, Alte Musik, elektronik+klangkunst, spartenübergreifend.
  • Fügen Sie nach Möglichkeit Links zur Darstellung Ihrer musikalischen Aktivitäten bei.
  • Bitte beachten Sie die Abgabepflicht an KSK (Künstlersozialkasse) und GEMA bei Aufführungen und Tonträgerproduktionen.
  • Benennen Sie das Antrags-PDF wie folgt: „Nachname AntragstellerIn_Kleinstförderung 2022“, also z.B.: „Mustermann_Kleinstförderung 2022“.
  • Anträge werden auch ohne Unterschrift akzeptiert.

Was ist bei der Kostenplanung zu beachten?

  • der Kostenplan muss ausgeglichen sein, also Einnahmen und Ausgaben in gleicher Höhe ausweisen
  • eine 100 %-Förderung kann beantragt werden
  • es muss kein Eigenanteil eingebracht werden
  • die NRW-Stipendien und Neustart Kultur-Stipendien sind nicht für eine Ko-Finanzierung für Projekte der Kleinstförderung vorgesehen
  • alle Kostenpositionen sind zu belegen (Verwendungsnachweis)

Downloads zu Antragstellung & Verwendungsnachweis 

Jury Kleinstförderung 2022

Alte Musik: Darja Großheide // elektronik+klangkunst: Dietmar Bonnen, Dirk Specht //  Globale Musik: Monika Schaefer, Hindol Deb // Jazz: Joscha Oetz, Hendrika Entzian // Klassik: Luciano Marziali, Inna Firsova // Neue Musik: Lorenz Rommelspacher, Irene Kurka // Beisitzer*innen (beratend, ohne Stimmrecht): Thomas Strang, Ulla Oster (IFM Geschäftsführung/Vorstand)

Beratung

Rückfragen können per Mail oder zu den geltenden Telefonzeiten an die IFM Geschäftsstelle gerichtet werden: 

Montag, 10 - 13 Uhr
Mittwoch, 14 - 17 Uhr
Donnerstag, 10 - 13 Uhr

Telefon: 0221 - 678 10262
buero@musik-in-koeln.de