Unterjährige Kleinstförderung bis zu 1000 €
 
IFM e.V. vergibt Kleinstförderungen bis zu 1000 € für sich kurzfristig ergebende Möglichkeiten der freiberuflichen Musik in Köln. Anträge stellen können alle professionellen freiberuflichen Musikakteur*innen mit einer Kölner Adresse und nur für Veranstaltungen, sowie Teilprojekte in Köln, die innerhalb von 3 Monaten abgeschlossen sind. Anträge können täglich gestellt werden, dazu bitte das ausfüllbare PDF heruntergeladen, ausgefüllt und als E-mail Anhang geschickt an buero@musik-in-koeln.de.
 
Vorzulegen ist eine aussagekräftige Beschreibung eines geplanten Vorhabens mit Kostenplan. In begründeten Ausnahmefällen kann eine 100-Prozent Förderung bewilligt werden. Ein doppelter Zuschuss der Stadt Köln ist ausgeschlossen. Besteht bereits eine Förderzusage der Stadt Köln, kann kein weiterer Zuschuss gewährt werden. 
 
Professionelle MusikerInnen, Ensembles, KomponistInnen, KlangkünstlerInnen, auch Nichtmitglieder der IFM, können sich bewerben. AntragstellerInnen können je Haushaltsjahr nur einen Antrag stellen. Die Veranstaltungen müssen im jeweiligen Haushaltsjahr (1. Januar – 31. Dezember) stattfinden. Bezuschusst werden können ausschließlich Anträge, sowie Teilprojekte, die in Köln präsentiert werden und drei Monate nach Antragstellung abgeschlossen sind. Bewilligte Förderungen werden nach Vertragsabschluss ausgezahlt. Alle Änderungen und Terminverschiebungen müssen schriftlich mitgeteilt und vom IFM Vorstand genehmigt werden. Es ist auf die Förderung durch IFM e.V. mit dem Logo IFM e.V. und dem Logo des Kulturamts der Stadt Köln hinzuweisen. (IFM e.V. wird gefördert vom Kulturamt der Stadt Köln). Nach dem Abschluss ist ein Kurzbericht und ein tabellarischer Kostennachweis vorzulegen.
 
Nach dem 31.Oktober werden keine Anträge mehr angenommen. Etwa alle sechs Wochen berät eine IFM-Jury über die Anträge. Die dreiköpfige Jury setzt sich wechselnd aus immer drei Teilszenen-VertreterInnen zusammen. Teilszenen sind Klassik, Globale Musik, Alte Musik, Jazz, Neue Musik, Elektronik+Klangkunst. Die erste Jury Sitzung ist für Ende April geplant.