Jazz at JAKI: Christoph Grab’s Blossom
„Das ist visionärer No-Nonsense-Jazz mit der Kraft der einstigen Loft Scene, einer Prise Mingus und einem Schuss David Murray. Bei Grab schliessen raffinierte Taktwechsel und mächtiger Swing einander nicht aus. Nach wie vor spielt er sein Horn mit der Erdigkeit eines Ben Webster und der Intervallfreude eines Bennie Wallace. (...)" So beschreibt der deutsche Jazzkritiker Hans-Jürgen Schaal im Magazin Jazzthetik das neue Album BLOSSOM. Das Schweizer Jazzmagazin Jazz'n'more schreibt: "Das Debutalbum enthält alles, was die Prägnanz und Freiheit ...
„Das ist visionärer No-Nonsense-Jazz mit der Kraft der einstigen Loft Scene, einer Prise Mingus und einem Schuss David Murray. Bei Grab schliessen raffinierte Taktwechsel und mächtiger Swing einander nicht aus. Nach wie vor spielt er sein Horn mit der Erdigkeit eines Ben Webster und der Intervallfreude eines Bennie Wallace. (...)" So beschreibt der deutsche Jazzkritiker Hans-Jürgen Schaal im Magazin Jazzthetik das neue Album BLOSSOM. Das Schweizer Jazzmagazin Jazz'n'more schreibt: "Das Debutalbum enthält alles, was die Prägnanz und Freiheit des Jazz auszeichnet. (...) Die neun Tracks bieten jede Menge an kollektiven Verästelungen und Eruptionen, stets geerdet von griffigen Motiven, fliessenden Improvisationen und einem rhythmischen Punch. Mit BLOSSOM hat Christoph Grab eine Band geschaffen, die gleichzeitig sehr verankert und sehr frei spielen kann. Mehr als bloss zu interagieren, funktioniert sie wie ein einziger Organismus. (...)"
Christoph Grab ist zur Zeit mit seinen Jazzprojekten RAW VISION (mit Graupe, Lüscher, Walser, Paratte) und REFLECTIONS (mit Thöni, Tschopp, Oester, Baschnagel) und seinem Hammondtrio TOUGH TENOR international aktiv. Neben seiner Arbeit als Freelancer in der Schweizer Jazzszene gehört er vielen festen Formationen an z.B. Zurich Jazz Orchestra, Christoph Steiner's Escape Argot, Reto Anneler’s Stille Post, ELLINGTONALITY, Axel Fischbacher Oktett, etc.
Seine intensive Beschäftigung mit Live-Elektronik und seine Performances mit gehackten und zu Klangmaschinen verändertem Spielzeug verschaffte ihm auch Beachtung in der Elektronik- und DJ-Szene.
Neben seiner aktiven Musikertätigkeit ist Christoph Grab seit 1998 Professor für Saxophon und Improvisation an der Jazzfakultät der Hochschule der Künste Zürich.
- 14.01.2026, 20:00 Uhr
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- piano
- bass
- drums
- trumpet
- tenor & alto saxophone
Veranstaltungsort
Stadtgarten | Initiative Kölner Jazz Haus e.V.
Als wir vor über 35 Jahren das erste Konzert im damals neu erbauten Konzertsaal des Stadtgartens veranstalteten, hatten wir bestenfalls eine Ahnung von dem, was auf uns zukommen würde. Unsere Idee war, etwas zu machen, was es bis dahin in unserem Land noch nicht gab: Ein unabhängiges Konzertprogramm mit aktueller improvisierter Musik, das inhaltlich ausgerichtet war und weder nach Zuschauerzahlen ...