Damit musik-in-koeln.de einwandfrei funktioniert, werden Cookies benötigt. Wenn Sie „Alle Cookies akzeptieren“, stimmen Sie der Verwendung von technisch notwendigen Cookies sowie jenen zur Optimierung der Webseite zu. Weitere Informationen finden Sie in den „Cookie-Einstellungen“ und in unserer Datenschutzerklärung.
Einstellungen verwalten
Bitte wählen Sie Ihre Präferenz. Sie können diese jederzeit ändern.
Damit unsere Webseite optimal funktioniert, verwenden wir für einige unserer Anwendungen Cookies. Diese können nicht deaktiviert werden, da Sie ansonsten nicht alle Anwendungen nutzen können.
Um unsere Webseite möglichst nutzer*innenfreundlich zu gestalten, haben wir u. a. soziale Medien auf unserer Webseite eingebettet. Dies ermöglicht Ihnen mit nur wenigen Klicks Inhalte im entsprechenden Netzwerk mit Ihren Lieben teilen zu können. Ebenso nutzen wir eine anonymisierte Tracking-Technologie, welche uns Informationen zu z. B. dem Nutzer*innenverhalten, aber auch zur Effektivität & Ergonomie unserer Webseite gibt. Hierfür nutzen wir auch Dienste, welche ihren Sitz außerhalb der Europäischen Union haben können (insbesondere in den USA), wo das Datenschutzniveau geringer sein kann als in Deutschland.
„Beethovens Genius bedarf unserer Lobreden nicht“, textete die Allgemeine Musikalische Zeitung vor gut 200 Jahren. Und so wollen wir sein diesjähriges Jubiläum nicht groß besprechen, sondern schlicht und dramatisch, pathetisch und polyphon bespielen: von den ersten Tönen der Beethoven`schen Streichquartette bis zu seinen letzten – mit einem gegenwärtigen Widerhall seines Wirkens von der Komponistin Ines Lütge. Als Beethoven seine ersten Quartette schrieb, hatten Haydn und Mozart bereits Maßstäbe gesetzt. Beethoven fand seinen eigenen ...
„Beethovens Genius bedarf unserer Lobreden nicht“, textete die Allgemeine Musikalische Zeitung vor gut 200 Jahren. Und so wollen wir sein diesjähriges Jubiläum nicht groß besprechen, sondern schlicht und dramatisch, pathetisch und polyphon bespielen: von den ersten Tönen der Beethoven`schen Streichquartette bis zu seinen letzten – mit einem gegenwärtigen Widerhall seines Wirkens von der Komponistin Ines Lütge. Als Beethoven seine ersten Quartette schrieb, hatten Haydn und Mozart bereits Maßstäbe gesetzt. Beethoven fand seinen eigenen Weg, arbeitete hart an der Eleganz seiner Erstlingswerke, schuf neue Impulse, die den Symphoniker erahnen ließen, setzte Frieden und Freiheit in Töne ebenso wie Depression und Kampfeswillen, um im Finale seines letzten Streichquartetts zu konkludieren: „Es muss sein.“ (Hedda Steinhardt)