Damit musik-in-koeln.de einwandfrei funktioniert, werden Cookies benötigt. Wenn Sie „Alle Cookies akzeptieren“, stimmen Sie der Verwendung von technisch notwendigen Cookies sowie jenen zur Optimierung der Webseite zu. Weitere Informationen finden Sie in den „Cookie-Einstellungen“ und in unserer Datenschutzerklärung.
Einstellungen verwalten
Bitte wählen Sie Ihre Präferenz. Sie können diese jederzeit ändern.
Damit unsere Webseite optimal funktioniert, verwenden wir für einige unserer Anwendungen Cookies. Diese können nicht deaktiviert werden, da Sie ansonsten nicht alle Anwendungen nutzen können.
Um unsere Webseite möglichst nutzer*innenfreundlich zu gestalten, haben wir u. a. soziale Medien auf unserer Webseite eingebettet. Dies ermöglicht Ihnen mit nur wenigen Klicks Inhalte im entsprechenden Netzwerk mit Ihren Lieben teilen zu können. Ebenso nutzen wir eine anonymisierte Tracking-Technologie, welche uns Informationen zu z. B. dem Nutzer*innenverhalten, aber auch zur Effektivität & Ergonomie unserer Webseite gibt. Hierfür nutzen wir auch Dienste, welche ihren Sitz außerhalb der Europäischen Union haben können (insbesondere in den USA), wo das Datenschutzniveau geringer sein kann als in Deutschland.
Das Projekt ist Teil des Kulturserver-Partnernetzwerks . Um die umfangreichen Funktione des Portals als Kulturschaffender oder Kulturträger nutzen zu könne melden Sie sich mit Ihrer E-Mail Adresse an. Hinweise oder Probleme könne Sie als Besucher auch sofort über das Formular melden.
Bitte geben Sie bei einer Anmeldung Ihre persönlichen Daten sorgfältig ein, denn sie sind die Basis unseres Kontakts mit Ihnen, sollten Sie Fragen haben oder sich Probleme ergeben
Linklisten und Hilfeseiten
Alle Informationen und Hilfen zu den Werkzeugen und dem speziellen Datenbereichen finden Sie im CultureBase Infos Hub .
Kontaktformular - Problem melden
Nehmen Sie Kontakt auf oder melden Sie Problemen wie Funktionsstörungen oder unangemessenem Inhalten unser Online Redaktion.
Das Gürzenich-Orchester zählt im Konzert- wie im Opernbereich zu den führenden Orchestern Deutschlands. Sein Name verweist auf den Gürzenich, Kölns historisch-repräsentatives Ballhaus, wo die Konzerte von 1857 an stattfanden. Zahlreiche bedeutende Werke wurden vom Kölner Traditionsorchester uraufgeführt, so zum Beispiel Brahms Doppelkonzert, Mahlers 5. Sinfonie oder Strauss' 'Till Eulenspiegel'. Seit ...
Das Gürzenich-Orchester zählt im Konzert- wie im Opernbereich zu den führenden Orchestern Deutschlands. Sein Name verweist auf den Gürzenich, Kölns historisch-repräsentatives Ballhaus, wo die Konzerte von 1857 an stattfanden. Zahlreiche bedeutende Werke wurden vom Kölner Traditionsorchester uraufgeführt, so zum Beispiel Brahms Doppelkonzert, Mahlers 5. Sinfonie oder Strauss' 'Till Eulenspiegel'. Seit 1986 ist das Ensemble in der Philharmonie beheimatet und gibt dort jährlich rund 50 Konzerte.
Von 1945 bis 1974 stand Günter Wand, Nachfolger von Hermann Abendroth und Eugen Papst, dem Orchester als Kapellmeister vor. Und während er das klassisch-romantische Repertoire intensivierte, wurden die Zeitgenossen Paul Hindemith, Ernst Krenek, Werner Egk, Olivier Messiaen, Wolfgang Fortner, Bernd Alois Zimmermann und Hans Werner Henze nicht vergessen.
Immer wieder wurden Komponisten wie Karlheinz Stockhausen, Witold Lutos³awski oder Krzysztof Penderecki eingeladen, eigene Werke mit dem Gürzenich-Orchester zu dirigieren. Nicht zu vergessen die Parade der Solisten, die im 20. Jahrhundert mit dem Orchester auftraten: etwa die Pianisten Eugen d’Albert, Ferruccio Busoni, Clara Schumann, Wladimir Horowitz, Edwin Fischer, Claudio Arrau, Clara Haskil, Wilhelm Backhaus, Walter Gieseking, Alfred Brendel, Maurizio Pollini und Radu Lupu; oder die Geiger Joszef Szigeti, Adolf Busch, Carl Flesch, Bronislaw Hubermann, Jascha Heifetz, Wolfgang Schneiderhan, Henryk Szeryng, Frank Peter Zimmermann und Anne-Sophie Mutter. 1975 übernahm Yuri Ahronovitch das Amt des Gürzenich-Kapellmeisters, bis ihm elf Jahre später Marek Janowski folgte. 1986 wurde die neu eröffnete Kölner Philharmonie zum Stammsitz des Gürzenich-Orchesters. Mit der Ernennung von James Conlon zum Generalmusikdirektor der Stadt Köln 1991 fand das Orchester den Anschluss ans internationale Musikgeschäft, was zahlreiche Konzertreisen bestätigen. Sehr intensiv war in den letzten Jahren die Aufnahmetätigkeit des Gürzenich-Orchesters mit James Conlon. Zahlreiche internationale Schallplattenpreise erhielt insbesondere der Zemlinsky-Zyklus (EMI), aber auch die Reihe »Violinkonzerte des 20. Jahrhunderts« mit Vladimir Spivakov als Solist sowie eine CD mit Werken von Viktor Ullmann (Capriccio). Unter der Leitung von Dmitrij Kitajenko ist eine Schostakowitsch-Gesamtaufnahme entstanden, die bei Capriccio erschienen ist. Dafür erhielt das Orchester den MIDEM Classical Award 2006 und den ECHO Klassik 2006.
Seit der Spielzeit 2003/2004 ist Markus Stenz Gürzenich-Kapellmeister und seit 2004/5 Generalmusikdirektor der Stadt Köln. Im Frühjahr 2004 wurde das Gürzenich-Orchester unter seiner Leitung vom Deutschen Musikverleger-Verband e.V. für „Das beste Konzertprogramm der Saison 2003/2004“ ausgezeichnet, unter anderem wegen der Einführung des „3. Akts“, einem unbekannten Programmpunkt. Die erste gemeinsame CD des Gürzenich-Orchesters unter Markus Stenz umfasst Max Bruchs Violinkonzerte Nr. 1 und 3 mit Torsten Janicke als Solist (ebs Records). Im Oktober 2005 führten Markus Stenz und das Gürzenich-Orchester das weltweit einmalige Projekt „GO live!“ ein – alle Konzerte des Gürzenich-Orchesters in der Kölner Philharmonie werden live mitgeschnitten und direkt im Anschluss als „Sofort-CD“ oder zum Abspeichern auf dem MP3-Player verkauft. Für dieses international beachtete Angebot erhielt das Orchester beim Kulturpreis NRW Ticket 2006 den Sonderpreis für innovatives Marketing und wurde außerdem mit dem Live Entertainment Award 2006/2007 ausgezeichnet. Zahlreiche Einladungen führen das Gürzenich-Orchester und Markus Stenz auf bedeutende internationale Konzertpodien, zum Beispiel nach Wien, Athen, Thessaloniki, Amsterdam sowie im August 2007 zum Internationalen Festival von Edinburgh.
WebCalendar - einen Kalender für das eigene Projekt erstellen
Willkommen bei WebCalendar
WebCalendar ist das Online-Werkzeug im Kulturserver Netzwerk, mit dem Sie mit wenigen Schritten Terminkalender auf Ihre eigene Webseite integrieren können.
Erstellen und konfigurieren Sie aus den Veranstaltungsdaten der CultureBase Datenbank von Kulturserver das für Sie passende Format. Vom einfachen „Mitnehmen als iFrame“, über eine „Schnittstelle für WordPress“ [in Planung] bis hin zu „Ausgaben via JSON“ stehen unterschiedliche Formate und Optionen zur Verfügung.
Falls die vorhandenen Formate oder Einstellungen für Ihr Projekt nicht ausreichen, melden Sie sich gerne bei der Kulturserver Redaktion .
Registrieren Sie sich oder loggen Sie sich mit Ihrem Kulturserver Account ein und folgen Sie den einzelnen Arbeitsschritten. Weiterführende Informationen zum WebCalendar Projekt finden Sie im CultureBase Info Hub.