Musik in Köln
Ein Projekt des initiativkreises freie musik (ifm) …




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Ars Choralis Coeln

Chor
Alte Musik, Chormusik

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Das international besetzte Frauenensemble gab 2004 in der Kölner Romanischen Nacht sein Debütkonzert. Schwerpunkt seiner Arbeit: das reiche Repertoire von Hildegard von Bingen, Gregorianik aus Kölner Antiphonaren (Dom- und Erzdiözesanbibliothek, Museum Schnütgen, Kölner Stadtarchiv), Liederbuch der Anna von Köln und weitere Codices der Devotio Moderna. ACC verbindet eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit den Ensembles SEQUENTIA und ONI WYTARS. Mit ONI WYTARS erarbeitete ACC ein gemeinsames Laude-Programm "Canto Novello", eine Koproduktion mit dem WDR. Unter der Leitung von Benjamin Bagby und SEQUENTIA wirkte ACC an der CD „Krone und Schleier – Musik aus mittelalterlichen Frauenklöstern" mit, ebenfalls eine Koproduktion mit dem WDR. 2007 erschienen zwei CDs: Zum 800. Geburtstag Elisabeths von Thüringen wurde „Letare Germania“ produziert, ein Offizium zu Ehren der Heiligen aus einem Kölner Antiphonar vom Ende des 13. Jahrhunderts (Chrismon). Bei dem Label Raumklang erschien die CD „Rose van Jhericho – Das Liederbuch der Anna von Köln“, eine Ersteinspielung dieses niederrheinischen Liedgutes aus dem Umfeld der Devotio Moderna. Diese Koproduktion mit WDR hat in Frankreich zwei Kritikerpreise erhalten: CHOC du Monde de la Musique und 5 Diapason. Die CD „Hildegard von Bingen – Marienvesper“ wurde von der Kunststiftung NRW gefördert. Darüber hinaus wird Ars Choralis Coeln regelmäßig von der SK-Stiftung Köln unterstützt.

Besetzung
ca. 12 Sängerinnen (und Instrumentalistinnen)

Homepage
www.maria-jonas.de/de/arscoraliscoeln

Anschrift
Maria Jonas
Hermannstraße 14
50321 Brühl

Telefon 02232 - 48317 / 0163-249
hallo@mariajonas.de

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Aktuell

Licht: Romanischer Sommer Köln
21. bis Fr. 23. Juni 2017
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Während der längsten Tage des Jahres widmet sich der Romanische Sommer in diesem Jahr dem Thema Licht. Wie dieses besitzt auch die Musik eine Doppelnatur aus Welle und Materie zugleich. Schall erfahren wir unmittelbar körperlich, und doch bleibt er ungreifbar. Und wir beschreiben wir Klänge als hell oder dunkel. Auch die beim Festival bespielten romanischen Kirchen der Stadt kennen zahllose Schattierungen von Licht; spirituelles Halbdunkel und die Dramaturgie der zu den Tages- und Jahreszeiten auf besondere Orte einfallenden Sonne. Weiterlesen...
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