Stadtgarten

Sarah McCoy

Der VVK ist beendet. Es sind noch ausreichend Tickets an der Abendkasse erhältlich.


Blood Siren“ (VÖ: Januar 2019 | Blue Note Records) heißt Sarah McCoys Major-Label-Debüt, in welchem ihre mal dunkel hauchende, mal voluminös strahlende Stimme eingefangen wird, die einen frösteln lassen und tief berühren kann. Die Lieder, allesamt von ihr selbst geschrieben, sind so offen und intim wie ihre Tagebucheinträge. Musikjournalist Brett Milano beschreibt ihre Musik wie „die Geschichten einer Überlebenden, voller enttäuschter Hoffnungen und verlorenere Freundschaften, vorgetragen mit Trotz und Entschlossenheit.“. Sarah McCoy, geboren in dem 2.500 Einwohnerkaff Pine Plains bei New York, verbrachte den Großteil ihrer Zwanziger als Sängerin und Pianistin in den glühend heißen Clubs von New Orleans, einer Stadt voller Traditionen, Mythen, Schicksalsschlägen - und mit viel Magie. Der perfekte Ort für ihr Aussteigerleben, das sie mit Anfang 20 gewählt hatte. Jetzt, mit 33 Jahren, führt sie eine Tradition fort und perfektioniert sie zugleich: Sie macht aus ihrer eigenen verworrenen Biografie musikalische Poesie.
„Blood Siren“, das zusammen mit Chilly Gonzales und Renaud Letang produziert wurde, ist das Ergebnis einer persönlichen Wanderung und Katharsis, ein Album, das zwischen Blues, Jazz, Film-Noir-Pop und Unterwelt-Kabarett schwingt und den Hörer mit Schönheit und leisem Schrecken umgarnt. Nach Jahren des Lebens am Rande ist Sarah McCoy heute mit der düsteren Figur, die sie auf
dem Album-Artwork verkörpert, im Reinen. "Ich möchte die Leute gern wissen lassen, dass das Monster in ihnen auch in anderen Menschen existiert".

Eine Veranstaltung von Konzertbüro Schoneberg.

Besetzung

  • Sarah McCoy vocals
Adresse

Stadtgarten

Venloer Straße 40

50672 Köln [ Innenstadt ]

www.stadtgarten.de

Stadtgarten

Sarah McCoy

Besetzung

  • Sarah McCoy vocals

Veranstaltungsort

Stadtgarten

Seit 1986 ist der Stadtgarten unter der Leitung der Initiative Kölner Jazz Haus die Spielstätte für Jazz in Köln und mittlerweile nach Willen des Landes NRW und der Stadt Köln das „Europäische Zentrum für Jazz und aktuelle Musik“.