Musik in Köln
Ein Projekt des initiativkreises freie musik (ifm) …




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Fr, 19.05.2017, 20:00 h

Bühne der Kulturen, Platenstr. 32, 50825 Köln

Die vierzig Tage des Musa Dagh

Eine Literaturoper frei nach dem Roman von Franz Werfel

Im Rahmen des Sommerblut-Festivals 2017 findet die Uraufführung der Literaturoper "Die Vierzig Tage des Musa Dagh" nach einem Roman von Franz Werfel statt. Das Werk erzählt den Genozid der Türken an den Armeniern, der 1915 in der damaligen Türkei stattfand.
Ein armenischer Intellektueller, der mit seiner französischen Frau kurz vor Kriegsbeginn seine Familie in der Türkei besucht, wird in seinem Heimatdorf Opfer von Repressionen, die die Ausrottung des armenischen Volks zum Ziel haben. Gabriel Bagradian beginnt gegen die von der Regierung angeordneten Verschickungen der Dorfbewohner erbitterten Widerstand zu leisten. Die Ereignisse involvieren ihn in einen blutigen Überlebenskampf: Der europäisch gesinnte Kosmopolit muss erfahren, dass ihn seine Volkszugehörigkeit immer mehr von seinem bisherigen Leben in Frankreich entfremdet.

Mitwirkende
Marek Reichert - Bariton
Katharina Fuchs - Mezzosopran
Svenja Lehmann - Sopran
Christopher Auer - Bariton
Julie Van Cauteren - Mezzosopran
Rein Saar - Bariton
Thomas Hui - Bass-Bariton
Merle Bader - Sopran
Bo Shi - Bariton
Christina Maier - Mezzosopran
Anna Lautwein - Mezzosopran
Pippa Crash - Mezzosopran
Henrik Albrecht - Komposition
Andreas Durban - Fassung, Regie
Georg Leisse - Musikalische Leitung
Birgit Pardun - Video, Bild, Grafilk
Hanyoung Yoo - Einstudierung
Thomas Vervoorts - Licht
Angela Schuett - Kostüm
Dr. Heike Sauer - Marketing, Veranstaltungsorganisation

Eintritt
VVK 15,- AK 18,- Euro / erm. VVK 12,- AK 14,- Euro

Homepage
https://www.hfmt-koeln.de/nc/de/veranstaltungen/demnaechst.html

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Aktuell

Licht: Romanischer Sommer Köln
21. bis Fr. 23. Juni 2017
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Während der längsten Tage des Jahres widmet sich der Romanische Sommer in diesem Jahr dem Thema Licht. Wie dieses besitzt auch die Musik eine Doppelnatur aus Welle und Materie zugleich. Schall erfahren wir unmittelbar körperlich, und doch bleibt er ungreifbar. Und wir beschreiben wir Klänge als hell oder dunkel. Auch die beim Festival bespielten romanischen Kirchen der Stadt kennen zahllose Schattierungen von Licht; spirituelles Halbdunkel und die Dramaturgie der zu den Tages- und Jahreszeiten auf besondere Orte einfallenden Sonne. Weiterlesen...
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